DER WESTEN VON PANAMA

In Richtung Westen zieht sich Panama bis an das Nachbarland Costa Rica heran

Die zentrale Pazifikküste zwischen Panama Stadt und Costa Rica ist traumhaft schön und weist mittlerweile eine gute Infrastruktur auf. Es handelt sich um die Provinz Chiriquí, wo sich auch der wichtigste Grenzübergang zu Costa Rica, Paso Canoas, befindet.
Chriquí ist eine der landwirtschaftlich ertragreichsten Regionen von Panama. Hier werden Kaffee, Limonen, Orangen, Erdbeeren, Bananen, Kartoffeln und Zuckerrohr angebaut. Auch große Rinderfarmen kann man unterwegs sehen.

Der höchste Berg von Panama, der Vulkan Barú (3470 m über NN) befindet sich beim Ort Vulkan (er wird einfach nur Volcán genannt). Er ist der bekannteste Vulkan in Panama, ist Nationalpark und dabei das älteste Naturschutzgebiet in Panama. Hier soll der Nationalvogel Panamas, der Quetzal, besonders oft gesichtet werden. Ganz in der Nähe befindets ich der Ort Boquete. Der Ort ist nicht groß, hat sich aber mittlerweile touristisch zu einem der wichtigetsn Orte in Panama entwickelt. Wegen des angenehmen Klimas leben hier viele Auswanderer, dadurch werden enorm hohe Immobilienpreise erzielt.

Playa Las Lajas ist einer der längsten Palmen-Sand-Strände Mittelamerikas. Mittlerweile hat auch der Tourismus diesen einzigartigen Strand entdeckt- aber von Menschenrummerl kann da immer noch nicht zu sprechen sein.

Die traumhafte Inselgruppe „Bocas del toro„, an der Karibikküste in Grenznähe zu Costa Rica lädt zu Tauch- und Schnochelabenteuer ein. Von hier ist auch der Grenzübergang von Sixaola nach Costa Rica ganz einfach zu erreichen. Tägliche Shuttle Busse machen das ganz einfach und günstig.

Bocas del toro

BOCAS DEL TORO, PANAMA

Ein Traumziel für den Urlaub in Panama

Das exklusive Urlaubsziel „Bocas del Toro“ ist eine Garantie für Natur & Abenteuer

Bocas del Toro, in der gleichnamigen Provinz liegt an der Karibikküste im Westen von Panama. Bocas del Toro ist ein klassisches karibisches Reiseziel mit einem authentischem Flair, traumhaften Stränden, Korallenriffen- kurz und einfach, ein Über- und Unterwasserparadies. Insgesamt besteht Bocas del Toro aus 295 Inseln, davon 200 Isletas und 59 bewohnte Inseln. 

Bocas del Toro, in der gleichnamigen Provinz liegt an der Karibikküste im Westen von Panama. Bocas del Toro ist ein klassisches karibisches Reiseziel mit einem authentischem Flair, traumhaften Stränden, Korallenriffen- kurz und einfach, ein Über- und Unterwasserparadies. Insgesamt besteht Bocas del Toro aus 295 Inseln, davon 200 Isletas und 59 bewohnte Inseln. 

Die Hauptstadt des Archipels ist der idyllische Ort „Bocas del Toro“auf der Hauptinsel „Isla Colón“. Hier befindet sich auch der Flughafen mit täglichen Verbindungen nach Panama- City und San José in Costa Rica.

Kanufahren in Panama

Auf der Isla Colón sind auch die meisten Hotels und Restaurants zu finden. Bocas, wie der Ort im Volksmund genannt wird ist Ausgangspunkt für Bootstouren zu den nahen Stränden, zur Delfinbeobachtung, Schnorcheln, Surfen und Vogelbeobachtung. 

Das Archipel liegt gut und einfach erreichbar, ganz in der Nähe der Karibikküste von Costa Rica.  Ab Bocas del Toro gibt es täglich einen günstigen Transferdienst an die Karibikorte von Puerto viejo und Cahuita in Costa Rica. Diese Transfers kann man vor Ort im Hotel buchen.

Eine Menge kleiner und mittelgroßer Inseln liegen inmitten von kristallklaren, blauen Wasser an von Palmen gesäumten Stränden, man sieht viele intakter Korallen. Ein Paradies für Schnorchler und Taucher. In Bocas ist die Natur noch intakt, das Innere der Inseln ist oft dichter regenwald. Auch ist der Service noch echt authentisch und die Preise stimmen.

Auch ideal geeignet zum Kanu- und Kajakfahren und für größere Kanutouren.

In Bocas bieten wir eine große Anzahl an interessanten Touren an. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Die Bevölkerung von Bocas del Toro besteht vorwiegend aus Bewohnern der Karibik, Ngäbe und Terriben. Während der spanischen Kolonialjahre kam der Region kaum Bedeutung zu, das dünnbesiedelte Gebiet diente den Indianern als Zufluchtsort und den englischen Piraten als Freihafen. Erst 1820 tauchten die ersten europäischen Siedler auf.

Zu Anfang des 20. Jahrhunderts kamen die nordamerikanischen Bananenkonzerne hinzu, die für die Plantagenarbeit auf den Karibikinseln um Arbeiter warben. Die amerikanischen und englischen Einflüsse sind heute noch in der Architektur zu sehen, vor allem aber erklären sie die Zweisprachigkeit der einheimischen Bevölkerung.

 
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